Lauftreff - Abteilung

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10.05.2019

Marathon à gogo


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Beschreibung: Trollinger Flasche

Foto in Originalgröße

Fotograf: Daniel?


Während die einen noch in der Marathon Vorbereitungsphase Sonntag für Sonntag ihre langen Läufe absolvieren (s. Bild am Grenzpfahl im Rammert), sind andere ab Ende April  bereits bei div. Marathonveranstaltungen unterwegs, sei es in Hamburg an der Unterelbe, in Dresden an der Oberelbe, am Rhein in Düsseldorf, in Weimar oder jüngst in Heilbronn.

 

In der klasse Zeit von 2:59:54 Std. erfüllte sich unser Kai von der Ohe am 28. April in Hamburg einen lang gehegten Traum, nämlich einmal bei einem Marathon die 3-Stunden Marke zu knacken - s. auch sein persönlicher Bericht unten. Besonders stolz auf das Erreichen einer persönlichen Zielmarke durfte auch unsere Jasmin Lehmacher sein; ebenfalls in Hamburg lief sie in 3:58:06 Std. ihren sage und schreibe 100. Marathon! Weitere Hamburger Ergebnisse: Michael Hahn 3:26:39 Std.; Karin Hormann 3:31:49 Std.; Sergej Tolcacev 3:41:32 Std.; unser Neuzugang Frank Enders-Hinger 3:42:24 Std.; Galina Tolcaceva 3:50:52 Std.; Philip Lange 4:00:40 Std., Olivier Martinez 4:00:43 Std.; unsere Gastläufer Peter Mittag 4:14:55 Std. und Nicola Kuhberg 4:14:57 Stunden.

Ebenfalls am 28. April beim idyllischen Oberelbe Marathon von der Festung Königstein längs der Elbe vis-à-vis vom Elbsandsteingebirge mit der mächtigen Bastei-Felsformation erreichten Martin und Heike Fiege gemeinsam nach 3:52:38 Std. das Ziel in Dresden; Cassia Ramos Schibel blieb mit 3:59:29 Std. ebenfalls noch unterhalb der 4-Stunden Marke. Das Oberelbe Quartett voll machte Ursula Neu, die sich in 2:10:09 Std. mit der Halbmarathon Distanz begnügte. Siehe bericht von Heike unten.

Sarah Beschorner mit 4:15:31 Std. in Düsseldorf und Ines Barth in 3:58:05 Std. beim Marathon anlässlich 100 Jahre Bauhaus Jubiläum in Weimar vervollständigten die Marathon Erfolgsbilanz vom Sonntag 28. April.

Nicht ganz soweit in die Ferne trieb es am 05. 05. Mildred Preuss und Daniel Reiber beim Heilbronner Trollinger Marathon. Mildred lief die volle 42.2 km Strecke  in 4:01:37 Stunden, Daniel begnügte sich mit der Halbmarathondistanz und kam nach 01:37:59 Std. ins Ziel - s. sein Bericht unten.

Kais persönlicher Bericht vom Hamburg Marathon:

Zwei für Kai, mein Ziel heute beim Hamburg-Marathon: in den 2 Stundenbereich zu laufen. Im mentalen Tal überholte mich der Brutto-3-Stunden Tempoläufer. Aber ich war ja 50 Sekunden nach ihm gestartet. Hab dann hochgerechnet und mich entschieden, alles zu geben. Konnte mein Tempo wieder steigern und punktgenau abliefern: netto 2:59:54 Stunden. Jetzt bin ich müde auch mental vom Schmerz wegdrücken und Treppen runter geht nur rückwärts. Fazit: No pain, no gain oder: wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Stolz wie Bolle, weil ich mir einen Traum erfüllt habe!

Heikes persönlicher Bericht vom OberElbeMarathon:

Oberelbemarathon - der zweitschönste Landschaftsmarathon in Deutschland. Das können wir, Cássia, Ursula, Martin und Heike nun auch bestätigen. Bei optimalen Bedinungen, leicht bewölkt und ca. 10 C°,  fiel  für ca. 800 Marathonies in Königstein 9:25 Uhr der Startschuss. Auf dem
Elberadweg führte uns die Strecke meist direkt am Fluss entlang mit
schönen Ausblicken auf das Elbsandsteingebirge. In Pirna war die Hälfte erreicht. Dort ging es durch die gesamte Altstadt und wieder zurück an die
Elbe. Das blaue Wunder von Dresden - Elbbrücke in Stahlkonstruktion - wurde bei Kilometer 35 unterquert und danach konnte man schon die Frauenkirche und andere bekannte Bauwerke von weitem sehen. Der Zieleinlauf im Heinz-Steyer-Stadion gehörte mit zum Höhepunkt. Dort war für das leibliche Wohl danach bestens gesorgt. Auch das Duschen nach dem Lauf war hier mal ein Genuss. Große, leere Umkleideräume mit heißen Duschen... Da kann Freiburg noch viel lernen:)).
Auch mit unseren Zeiten waren wir mehr als zufrieden. Das spricht wieder
für die super, organisierte Vorbereitung von unserem  Winne. Ohne die
wunderschönen, gemeinsamen Sonntagsläufe, wäre die Maraton-Vorbereitung um einiges anstrengender.

Daniels persönlicher Bericht von Heilbronn:

Bei frischen aber guten Wetterbedingungen startete um 10.15 Uhr der 19. Halbmarathon. Nach der Überquerung des Neckars verlief die Strecke über ein paar Vororte hoch auf den sogenannten „Kotzbuggel“. Trotz 11 Grad Temperatur waren viele Zuschauer an der Strecke, u.a. ein junger Steppke alleine am Schlagzeug, eine Musikgruppe samt Klavier (!) am Wegesrand und oben auf dem Buggel drei Alphornbläser.
Danach ging’s wieder hinunter und nach 21,1 km war das Ziel mit einer Durchschnittspace von 4:37min/km im Heilbronner Stadion auf der blauen Bahn erreicht.
 

 




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